Saajid weist auf dein wahres Wesen hin, welches zeitlos-ewig ist.
Er sieht seine Funktion weder im Meister noch im Lehrer sein, sondern als Mystiker und Weg-Begleiter bei Selbstfindungsprozessen.
Schon in früher Kindheit fand Saajid Zugang zu seinem wahren Wesen (Buddhanatur, Wesensnatur), ohne diese Erfahrung einordnen zu können oder von seinem Umfeld Hinweise darüber zu erhalten. Als Jugendlicher fügten sich für ihn weitere rätselhafte Erlebnisse hinzu, welche sich erst später langsam erhellten. Es folgten Jahre unterschiedlichster Einblicke und Einbrüche in die Wirklichkeit seines Seins.
1990 Aufbau OSHO Meditation Center Bern, 1995 Leitung OSHO Sangha MC Bern, seit 2002 Herz und Stille – Wilde Wolken Zen Basel.
OSHO und Ramana Maharshi berührten sein Wesen und wurden zu seinen Leuchtfeuer des Herzens.
Saajids Anliegen ist das Erwachen zur Wesensquelle, sowie dieses Erleben in eine ganzheitliche Lebensweise der Ego-Entsagung einzubetten. Offene Weite, stiller Geist und wache Präsenz in liebevoller Hinwendung zum unergründlichen, göttlichen Mysterium, sind ihm wesentlich.
Sein unkomplizierter, natürlich-direkter Umgang mit Menschen ist entspannend und klärend, erfüllend und bestärkend, in einer herzlichen, kompromisslosen und liebevoll-hartnäckigen Präsenz.

Der Schweizer Zen-Künstler und Mystiker Saajid Zandolini ist seit über 40 Jahren als spiritueller Wegbegleiter und Kunstmaler tätig. Er gründete im Jahr 2000 «Herz und Stille – Wilde Wolken Zen» in Basel und veranstaltet Gespräche aus der Stille des Herzens, Satsangs, Meditationsabende und -tage, sowie Selbsterfahrungs-Retreats.
Saajid besuchte die Kunstgewerbeschule in Bern und studierte an der Kunstschule in Basel. Er war Mitgründer der Silo-Gruppe in Bern und hatte Ausstellungen in diversen Galerien, sowie in der Kunsthalle Bern und dem Kunsthaus Zürich.
Nach einer frühen Phase mit Raum-Installationen, Objektkunst und expressiver, eruptiver Malerei (Galerie Elisabeth Staffelbach) entwickelte sich seine Malerei zunehmend auf durchscheinende und verinnerlichte Art und Weise weiter. Seine Bilder wurden zarter, sanfter und oft ins Innere der Wesen und der Landschaften weisend, absolut eigenständig, doch mit deutlich erkennbarem Einfluss des Zen Buddhismus. All seine Werke entfalteten sich stets als Spiegelbild seiner geistig-spirituellen Transformation.
Saajid strebt in der Malerei zur Vereinfachung und zum Unmittelbaren, er arbeitet mit subtilen Hinweisen und feinen Andeutungen. Die Darstellung, respektive der Hinweis auf die Leere im spirituell-religiösen Sinn wurde in seinem Werk zunehmend zentral. Gegensätze, Abstraktes und Figürliches verbinden sich und lösen sich auf. Es entstanden auf diese Weise zum Beispiel unter anderem Oel und Acryl-Bilder von mystischen, nebligen Landschaften, die flüchtig auftauchen und gleich wieder verschwinden.